Mäusebussard von Ralph / 2019-01-28

Servus liebe Kitzbichler, dieser Mäusebussard hat ein verendetes Reh gefunden und hat sich über viele Tage immer wieder daran satt gefressen.

Frost und Schnee fordern halt Opfer unter den freilebenden Tieren. Das lässt sich nicht vermeiden. Von den Opfern profitieren im Naturkreislauf andere Tiere, wie hier gezeigt! Somit hat das vielleicht nichts mit Grausamkeit zu tun.

Viele Grüße Ralph


Eisvogel von Traudi / 2019-01-27

 

 

Auch unsere Traudi ist winterfest und konnte den Eisvogel in Kirchdorf schon einige Male beobachten und ablichten.


Eisi von Florian / 2019-01-24

 

Glück gehabt!

Ich war am Wochenende

bei EISI-gem Winterwetter

mit meiner Kamera unterwegs 

Liebe Grüße

Florian 


Stunde der Wintervögel beim Sepp / 2019-01-23

 

 

 

Liawe Stammtischler,

 

a Wintergruaß aus Oberaudorf

von Gerti und Sepp


Stunde der Wintervögel von Katharina / 2019-01-23

Liebe Vogelliebhaber,

das Ergebnis der "Stunde der Wintervögel" ist da - Tirol diesmal auf Platz 1 mit durchschnittlich 44 Vögeln pro Garten! Auch der Erlenzeisig hat einen Rekord erreicht - erstmals auf Platz 1 als häufigster Vogel am Futterhaus. Die besonders großen Schwärme an Erlenzeisigen sind bestimmt schon vielen heuer aufgefallen ..

Viele Grüße Katharina Bergmüller

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Wieder ein komischer Vogel von Ralph / 2019-01-22

Es reißt nicht ab mit den komischen Vögeln in Niederbayern!Nach der gestrigen Begegnung mit der weiß-gefleckten Amsel wollte ich heute nochmal an die Stelle fahren, wo sie war und weitere Fotos machen. Sie war aber nicht da bzw. nicht zu sehen.

Dafür fiel mir in einem Schwarm Saatkrähen diese weiß-gesprenkelte Farbavariante auf. Klingt unglaublich!! Vielleicht ist jemanden von euch bekannt, wie häufig solche Variationen vorkommen.

Vielleicht haben sie auch im Winter nur bessere Überlebenschancen, denn in schneegefleckter Umgebung fallen sie den Feinden evtl. nicht so leicht auf?


Komischer Vogel 2 von Ralph / 2019-01-21

 

Servus liebe Kitzbichler!

Ich bleib mal beim Thema der Farbvariationen und hab auch noch heute diese albinistische Amsel entdeckt bzw. bekam ich von einem guten Freund einen heißen Tipp, dass er dort eine weiß gefleckte Amsel gesehen hat.

Sie verteidigte ihre Äpfel gegen alle anderen normal gefärbten Artgenossen, war aber erheblich scheuer!

Ich werde sie sicher die nächsten Tage bei besserem Licht nochmal besuchen....


Komischer Vogel 1 von Ralph / 2019-01-21

Servus liebe Kitzbichler Naturbeobachter!

Ich hatte ja an einem Sommerabend 2018 in der Dämmerung schon einmal das Vergnügen einen wilden Isabellfasan beobachten und fotografieren zu können.

Jetzt ist er unvermittelt wieder aufgetaucht. Mich hat fast der Schlag getroffen!

A propos "Schlag": der Farbschlag des Isabellfasans ist nach zweierlei Merkmalen entstanden:

1. Der Farbname soll von der spanischen Prinzessin Isabella Clara Eugenia, der Tochter Philipps II., gebildet worden sein. Diese gelobte, dass sie ihr ursprünglich weißes Hemd nicht eher wechseln wolle bis ihr Ehemann, der Erzherzog Albrecht VII. von Habsburg, die Stadt Ostende, die er 1601 zu belagern begann, erobert habe. Da diese Belagerung bis 1604 drei Jahre, drei Monate und drei Tage dauerte ist wohl hinsichtlich der Farbe des ursprünglich weißen Hemdes hin die Aussagekraft der Sage nicht zu bezweifeln.

Nach drei Jahren sehen ungewechselte, weiße Hemden vermutlich recht verschmutzt mit ineinander verschwommenen Farben aus.

2. Mit Isabellfarben wird im Tierreich eine abweichende Farbnuance bezeichnet, die der Farbe eines Milchkaffees entspricht, denn je nach Menge der Milch wird der tiefschwarze Kaffee in seiner Farbintensität beeinflusst.

Bei ansonsten kräftig bunt gefärbten Tieren mit verblasster Zeichnung spricht man von "isabellfarbenen Variationen".

Sucht euch einfach eine euch sympathisch erscheinende Erklärung für diesen Fasan aus.......


Winterliches von Traudi /2019-01-20

 

Zur Abwechslung zu den tollen Fotos von Ralph einige Winterbilder.

 

Winterlandschaft mit Spuren im Schnee und Vögel, die momentan eine schwere Zeit haben.

 

 

Lg. Traudi


Badetag von Ralph / 2019-01-17

Servus liebe Kitzbichler,

hier eine kurze Fortsetzung der Eisvogel-Saga!

Nach mehreren Mahlzeiten zu Mittag ist es an der Zeit für ein kurzes Vollbad im eisigen Bach.

Eisvögel sitzen dazu nicht wie andere Vögel im Wasser, sondern sie befeuchten ihr Gefieder durch viele kurze Tauchstöße hintereinander.

Dabei spreizen sie kurz vor dem Eintauchen ihr Gefieder und kehren nach Sekundenbruchteilen im Wasser in einer Wasserhülle - einem Wasserumhang

- sofort ans sichere Ufer zurück.

Dort beginnt dann die ausgiebige Gefiederpflege. Dazu aber in einem nächsten Beitrag mehr .....

 


" Endlich satt " von Ralph / 2019-01-14

Liebe Kitzbichler, hier die letzte Bildfolge des Eisvogels, wenn er nach erfolgreicher Jagd und Zubereitung seine Beute mundgerecht anrichtet.

 

Mit großem Geschick und akrobatischem Talent jongliert der Eisvogel den Stichling im Schnabel hin und her bis er endlich schluckfertig zum liegen kommt.

 

Trotz Sturm!

 

Erst in Ideallage wird der Fisch schließlich verschluckt. Guten Appetit nach so viel Feinarbeit!


Erfolgreiche Jagd trotz Sturm von Ralph / 2019-01-14

Gleich nochmal ein herzliches Servus an euch alle!

Trotz des stürmischen Wetters war der Eisvogel sehr erfolgreich bei der Jagd.

 

Nach dem Fischen folgt immer das ausgiebige, mehrmalige Schlagen der Beute. So wird der Fisch etwas weicher und damit verträglicher.

Gerade bei Stichlingen - wie hier in der Serie- folgt eine lange Folge an schnellen, kräftigen Schlägen, denn die Stacheln der Flossen müssen unbedingt gebrochen werden, damit der Eisvogel nicht daran erstickt.

 

 

Immer wieder wird der Fisch kurz geschluckt und hochgewürgt, bis er schließlich gefahrlos in den Kropf wandert.

 


Eisvogel mit Sturm von Ralph / 2019-01-14

 

 

Servus liebe Kitzbichler,

 

hier eine kurze Fotostrecke vom Eisvogel, dem der Sturm seine Federn zerzaust ..... nicht wörtlich zu nehmen.

 

 

Ich hab damit nichts zu tun..... außer alles im Bild festzuhalten.


Sperber von Sepp / 2019-01-14

 

 

 

Servus Stammtischler!

 

 

„ Vogelfütterung“  

Vor oana Woch ham ma Amseln an unsra Fuadarung zählt. Iaz san’s bloß mehr 21.


" Eisige Zeiten " von Ralph / 2019-01-12

Servus liebe Kitzbichler, heute war ich wieder im Eisvogelrevier unterwegs.

Eis und Schnee machen den Eisvögeln heuer anscheinend nicht arg zu schaffen.

Alle beobachteten Eisvögel - mindestens vier - haben regelmäßig gefischt und zeigten sich vital und gesund!

Ach ja, scheu waren manche auch nicht!

 


" Stunde der Wintervögel " von Florian / 2019-01-10

Liebe Ornifreunde!

 

Von 4. bis 6. Jänner war auch heuer in der "Stunde der Wintervögel" eifriges Vogel zählen am Futterhäuschen angesagt.

Hier einige Fotos von den Besuchern der Egger´schen Labesstation.

 

Auf bald Florian 


Feldlerche von Ralph / 2019-01-08

Servus liebe Kitzbichler,

als kurze Ergänzung und Vervollständigung zum großartigen Bericht der Tengler´s über den Vogel des Jahres 2019, die Feldlerche, möchte ich nur ein paar Bilder des Geleges und der Jungvögel beisteuern.

Die Tarnung der Jungvögel ist unübertroffen perfekt und erinnert mehr an Bodengestrüpp als an Vögel. Auch kurz vor Verlassen des Bodennestes sieht man die Jungvögel im Kurzgefider nicht sofort.

Im Gegensatz zum unauffälligen Tarngefieder haben junge Feldlerchen den wohl buntesten und auffälligsten Rachen, wenn sie sperren und um Futter betteln! Unwiderstehlich für Feldlerchen-Eltern.

 

 

DANK für den wunderbaren Bericht und die brillanten Fotos der Feldlerchen an die Großmeister der Vogelbeobachter und -fotografen Renate und Rudi Tengler.


Feldlerche von Renate und Rudi / 2019-01-07

Naturschutzorganisationen in Deutschland und Österreich haben die Feldlerche zum Vogel des Jahres 2019 gekürt. Deshalb stelle ich diesen ausgezeichneten Sänger näher vor.

Die Feldlerche, Alauda arvensis (Linnaeus, 1758), engl. Eurasian Skylark, aus der Familie der Lerchen (Alaudidae) ist in Österreich Brut-, Jahres-,

Zug- u. Wintervogel. Bei uns im Unterinntal ist sie nur noch am Durchzug zu beobachten. Es gibt 20 Arten von Lerchen. Deren Lebensraum erstreckt sich fast über die gesamte Paläarktis von Portugal bis Kamtschatka u. Japan und von der Nordspitze Norwegens bis Nordafrika.

Die Feldlerche ist graubraun, ca. 16-18 cm lang, hat eine Flügelspannweite von ca. 30-35 cm, ein Gewicht von 33-45 Gramm und eine Lebensdauer bis zu 5 Jahren. Der Vogel hat eine kurze Federhaube, lange Krallen an den Hinterzehen und weiße Schwanzkanten. Die Feldlerche ist Bodenbrüter. Das Gelege bestehts aus 2-6 Eiern die nur vom Weibchen bebrütet werden. Die Brutzeit dauert 11-12 Tage. Die Jungvögel verlassen mit 7-11 Tagen das Nest und nach 30 Tagen sind sie selbständig. Die Geschlechtsreife wird im 1.

Lebensjahr erreicht.

Alle Bilder stammen von Renate und Rudi Tengler und wurden im Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel im Burgenland aufgenommen.

Quellennachweis: aus "Der Kosmos Vogelführer von L.Svensson, K.Mullarney u.

D.Zettersström und Wikipedia.

 

Viel Freude und Geduld beim Betrachten in der Natur wünschen allen Stammtischlern Renate u. Rudi.


Heckenbraunelle von Ralph / 2019-01-06

Servus liebe Kitzbichler,

mit etwas Übung - und die habt ihr alle - lässt sich im Dickicht von Altholz und Zweigen die Heckenbraunelle erkennen. Sie vertraut ganz auf ihre Tarnung und entzieht sich der Aufmerksamkeit durch ihre versteckte Lebensweise. Trotzdem taucht sie ab und zu für wenige Sekunden an der Watschöder Winterfütterung auf doch im weißen Schnee hilft ihr die Tarnfärbung recht wenig. Hier muss sie sich dann auf ihre ausgeprägte Vorsicht, Schnelligkeit und Wendigkeit verlassen. Zum Schutz vor Unterkühlung auf dem kalten Untergrund steht sie meist einbeinig im lockeren Weiß.


Pfeifente von Ralph / 2019-01-06

 

 

 

Servus liebe Kitzbichler,

am Jennbach - so glaub ich heißt der Kanal zum Inn zwischen Niedernbdorf und Ebbs - hält sich im Mündungsbreich zum Inn zwischen Blässhühnern, Stockenten, Höckerschwänen und Reiherenten eine einzige Pfeifente auf.


Grauspecht von Ralph / 2019-01-05

Servus liebe Orni-Freunde,

im Grau der Wintertage ist er nur schwer zu entdecken, dafür aber dann umso prächtiger: der Grauspecht!

Scheu und vorsichtig bezieht er seine Warte und beobachtet jede Bewegung in seiner Umgebung.

Gut, wenn man versteckt - und bestens versorgt - auf diese außergewöhnliche Begegnung warten kann.

Dank dafür an die Resch´s!

Der Grauspecht erscheint trotz seiner Größe unvermittelt aus dem Nichts und genauso schnell verschwindet er wieder im Graugrün des Waldes.

Die grauen Tage werden dadurch allerdings gleich wesentlich farbenfroher.

 


Erlenzeisige von Ralph / 2019-01-05

Servus liebe Kitzbichler,

in grauen und nebligen Zeiten erfreuen sich Natufreunde an Erlenzeisigen mit ihrem bunt-gelben Gefieder ganz besonders.

Trotz der fröhlichen Farben sind es recht streitlustige und flinke Gesellen, wenn es ums verteidigen des Futters geht.

Obwohls beim Sepp genug Futter für alle gibt, raufen und zanken sich die kleinen, zierlichen Vögel nicht nur untereinander, sondern sie legen sich auch mit den größeren Kohlmeisen an - die meistens nachgeben.

Viele Grüße Ralph

 


Erlenzeisige von Florian / 2019-01-01

 

 

Liebe Freunde,

mit den Buitln von den Erlenzeisigen in Kirchdorf möchte ich Euch eine kleine Freude bereiten.

Liebe Grüße Florian

 

Ein gutes neues Jahr für alle Ornifreunde