Sperber von Sepp / 2019-01-14

 

 

 

Servus Stammtischler!

 

 

„ Vogelfütterung“  

Vor oana Woch ham ma Amseln an unsra Fuadarung zählt. Iaz san’s bloß mehr 21.


" Eisige Zeiten " von Ralph / 2019-01-12

Servus liebe Kitzbichler, heute war ich wieder im Eisvogelrevier unterwegs.

Eis und Schnee machen den Eisvögeln heuer anscheinend nicht arg zu schaffen.

Alle beobachteten Eisvögel - mindestens vier - haben regelmäßig gefischt und zeigten sich vital und gesund!

Ach ja, scheu waren manche auch nicht!

 


" Stunde der Wintervögel " von Florian / 2019-01-10

Liebe Ornifreunde!

 

Von 4. bis 6. Jänner war auch heuer in der "Stunde der Wintervögel" eifriges Vogel zählen am Futterhäuschen angesagt.

Hier einige Fotos von den Besuchern der Egger´schen Labesstation.

 

Auf bald Florian 


Feldlerche von Ralph / 2019-01-08

Servus liebe Kitzbichler,

als kurze Ergänzung und Vervollständigung zum großartigen Bericht der Tengler´s über den Vogel des Jahres 2019, die Feldlerche, möchte ich nur ein paar Bilder des Geleges und der Jungvögel beisteuern.

Die Tarnung der Jungvögel ist unübertroffen perfekt und erinnert mehr an Bodengestrüpp als an Vögel. Auch kurz vor Verlassen des Bodennestes sieht man die Jungvögel im Kurzgefider nicht sofort.

Im Gegensatz zum unauffälligen Tarngefieder haben junge Feldlerchen den wohl buntesten und auffälligsten Rachen, wenn sie sperren und um Futter betteln! Unwiderstehlich für Feldlerchen-Eltern.

 

 

DANK für den wunderbaren Bericht und die brillanten Fotos der Feldlerchen an die Großmeister der Vogelbeobachter und -fotografen Renate und Rudi Tengler.


Feldlerche von Renate und Rudi / 2019-01-07

Naturschutzorganisationen in Deutschland und Österreich haben die Feldlerche zum Vogel des Jahres 2019 gekürt. Deshalb stelle ich diesen ausgezeichneten Sänger näher vor.

Die Feldlerche, Alauda arvensis (Linnaeus, 1758), engl. Eurasian Skylark, aus der Familie der Lerchen (Alaudidae) ist in Österreich Brut-, Jahres-,

Zug- u. Wintervogel. Bei uns im Unterinntal ist sie nur noch am Durchzug zu beobachten. Es gibt 20 Arten von Lerchen. Deren Lebensraum erstreckt sich fast über die gesamte Paläarktis von Portugal bis Kamtschatka u. Japan und von der Nordspitze Norwegens bis Nordafrika.

Die Feldlerche ist graubraun, ca. 16-18 cm lang, hat eine Flügelspannweite von ca. 30-35 cm, ein Gewicht von 33-45 Gramm und eine Lebensdauer bis zu 5 Jahren. Der Vogel hat eine kurze Federhaube, lange Krallen an den Hinterzehen und weiße Schwanzkanten. Die Feldlerche ist Bodenbrüter. Das Gelege bestehts aus 2-6 Eiern die nur vom Weibchen bebrütet werden. Die Brutzeit dauert 11-12 Tage. Die Jungvögel verlassen mit 7-11 Tagen das Nest und nach 30 Tagen sind sie selbständig. Die Geschlechtsreife wird im 1.

Lebensjahr erreicht.

Alle Bilder stammen von Renate und Rudi Tengler und wurden im Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel im Burgenland aufgenommen.

Quellennachweis: aus "Der Kosmos Vogelführer von L.Svensson, K.Mullarney u.

D.Zettersström und Wikipedia.

 

Viel Freude und Geduld beim Betrachten in der Natur wünschen allen Stammtischlern Renate u. Rudi.


Heckenbraunelle von Ralph / 2019-01-06

Servus liebe Kitzbichler,

mit etwas Übung - und die habt ihr alle - lässt sich im Dickicht von Altholz und Zweigen die Heckenbraunelle erkennen. Sie vertraut ganz auf ihre Tarnung und entzieht sich der Aufmerksamkeit durch ihre versteckte Lebensweise. Trotzdem taucht sie ab und zu für wenige Sekunden an der Watschöder Winterfütterung auf doch im weißen Schnee hilft ihr die Tarnfärbung recht wenig. Hier muss sie sich dann auf ihre ausgeprägte Vorsicht, Schnelligkeit und Wendigkeit verlassen. Zum Schutz vor Unterkühlung auf dem kalten Untergrund steht sie meist einbeinig im lockeren Weiß.


Pfeifente von Ralph / 2019-01-06

 

 

 

Servus liebe Kitzbichler,

am Jennbach - so glaub ich heißt der Kanal zum Inn zwischen Niedernbdorf und Ebbs - hält sich im Mündungsbreich zum Inn zwischen Blässhühnern, Stockenten, Höckerschwänen und Reiherenten eine einzige Pfeifente auf.


Grauspecht von Ralph / 2019-01-05

Servus liebe Orni-Freunde,

im Grau der Wintertage ist er nur schwer zu entdecken, dafür aber dann umso prächtiger: der Grauspecht!

Scheu und vorsichtig bezieht er seine Warte und beobachtet jede Bewegung in seiner Umgebung.

Gut, wenn man versteckt - und bestens versorgt - auf diese außergewöhnliche Begegnung warten kann.

Dank dafür an die Resch´s!

Der Grauspecht erscheint trotz seiner Größe unvermittelt aus dem Nichts und genauso schnell verschwindet er wieder im Graugrün des Waldes.

Die grauen Tage werden dadurch allerdings gleich wesentlich farbenfroher.

 


Erlenzeisige von Ralph / 2019-01-05

Servus liebe Kitzbichler,

in grauen und nebligen Zeiten erfreuen sich Natufreunde an Erlenzeisigen mit ihrem bunt-gelben Gefieder ganz besonders.

Trotz der fröhlichen Farben sind es recht streitlustige und flinke Gesellen, wenn es ums verteidigen des Futters geht.

Obwohls beim Sepp genug Futter für alle gibt, raufen und zanken sich die kleinen, zierlichen Vögel nicht nur untereinander, sondern sie legen sich auch mit den größeren Kohlmeisen an - die meistens nachgeben.

Viele Grüße Ralph

 


Erlenzeisige von Florian / 2019-01-01

 

 

Liebe Freunde,

mit den Buitln von den Erlenzeisigen in Kirchdorf möchte ich Euch eine kleine Freude bereiten.

Liebe Grüße Florian

 

Ein gutes neues Jahr für alle Ornifreunde