Sperlingskauz beim Sepp von Hannes / 2017-12-17

Nur zwei Minuten vom Sperlingskauz beim Sepp aufgenommen am 16.Dezember 2017


Sperlingskauz von Florian / 2017-12-12

Auf Bsuach bei Gerti und Sepp


Kitzbüheler Heimatblätter von Traudi / 2017-12-10


Ständiger Mieterwechsel beim Sepp / 2017-12-07

Liawe Stammtischler, jetzt reichts mit dem Mieterwechsel, in 8 Monaten 3 Untermieter J

Gruaß Sepp


Zur Homepage von Ralph / 2017-12-07

Ab heute geht es in der Navigationsleiste neben den Terminen direkt zur Homepage von Ralph.

Unbedingt anschauen - sehenswert was unser fleißigster Beitragslieferant alles vor die Linse bekommt !!


Waldkauz von Sepp / 2017-12-03

 

 

 

Griaß di Hannes,

 

der Waldkauz musste bei uns am Balkon „zwischenlanden“.

Das Foto stammt von Alexander Kurz, einem Mitbewohner im Haus.

 

 

Gruaß Sepp


Vögel an Futterstellen von Traudi / 2017-12-02


Eichelhäher von Ralph / 2017-12-01

 

Servus Kitzbichler,

seit Tagen ärgert mich der Nussgratscher, Eichelhäher oder niederbayrisch “Nusshagl”.

Er kommt regelmäßig an eine Wildfütterung und frisst wie ein Staubsauger so ziemlich alles an Körnern und Nüssen.

Zum Schluss füllt er sich noch hastig und üppig seinen Kropf, um dann schnell zu verschwinden.

Aber mal ehrlich: hässlich ist er nicht.


Vui Griaß vom Sepp / 2017-11-29

Servus Hannes, liawe Stammtischler!

Unser Niederbayer, da Ralph machts möglich – Danke für de Glückwünsch zu mein Geburtstag!

Vui Griaß, und a’n  staad’n Advent wünscht Eich da Sepp


Dem Sepp alles Gute / 2017-11-25

Herzliche Glückwünsche von den Stammtischlern und Ralph !


Bücherskorpion von Ralph / 2017-11-15

Servus an alle Kitzbichler und Naturbegeisterte,

hier ein weiterer Beitrag zur Erweiterung der Artkenntnis:

 

Bücherskorpion

 

Der November ist dem Sternzeichen “Skorpion” gewidmet. Ein November-Geborener, der gerne Bücher liest ist aber kein Bücherskorpion!

Obwohl sich bei dem kalten nassen Nebelwetter Bücherlesen anbieten würde.

Nein: Bücherskorpione sind keine echten Skorpione, sondern Pseudoskorpione aus der Ordnung der Spinnentiere. Pseudoskorpion heißt, “scheinbar Skorpion”. Sein Körperbau mit den Greifzangen ähnelt zwar einem Skorpion, allerdings fehlt ihm der Schwanzfortsatz mit Stachel und Giftblase.

Bücherskorpione können nicht stechen und sind für Menschen vollkommen harmlos. Sie fressen Staubläuse und Milben. Die gab es in früheren Zeiten in großen Mengen vor allem in alten Bibliotheken. In den Ledereinbänden und Seiten der Bücher nisteten sich oft Speckkäferlarven und Staubmilben ein.

Der extrem flache Körper des Bücherskorpions ermöglichte ihm das Bejagen der Milben sogar zwischen den Buchseiten. So kann man ihn durchaus als Nützling bezeichnen.

In menschlichen Behausungen frisst er Staubmilben und dezimiert deren Bestände. Er fällt kaum auf, da er sich gerne in enge dunkle Spalten zurückzieht und nur etwa 2 – 4 mm groß ist.

Neuerdings nutzt man Bücherskorpione in der Bienenzucht, denn er jagt und frisst Unmengen von Varroa-Milben, die ja in Bienenstöcken erheblichen Schaden an Bienen und deren Larven anrichten.

Ohne Chemie, sondern mit einer Armee von Bücherskorpionen bekämpft man vielerorts die Ausbreitung der Milbe. Nicht schlecht, auch für den späteren Honig.

Viele Grüße - Ralph


Wasservogelzählung am Pillersee von Traudi / 2017-11-14

Entenjäger am Pillersee
Entenjäger am Pillersee

Ich wollte am 11. November am  Pillersee die WVZ durchführen, statt Vögel waren grüne Männer im Gebüsch. Es wurde von 08:30 -11:30 wild herumgeballert.

Ich fuhr dann in den untersten Bereich vom See, doch leider kamen die Jäger auch dort hin.

Raus vom Auto, Aufstellung und schon wurde wieder geschossen, obwohl 2 Wanderer und ich noch am Weg unterwegs waren. Ich bin zweimal in die Schusslinie geraten, aber wenigstens 1 Ente habe ich gerettet. Der Jäger der unweit von mir stand hatte nicht auf die Ente geschossen, um mich nicht zu gefährden, bekam aber dafür eine Rüge von einem Kollegen. Die Autokennzeichen der Jäger KB, KU, IL. Es waren 20 Jäger auf der Pirsch !!!

 

Beobachten konnte ich   am Parkplatz: Grünlinge 3

                                    in der Mitte vom See: Höckerschwan 3, Zwergtaucher 1

                                    am untersten Ende vom See: Gänsesäger 0/1, Reiherente 43

                                    Stockente 58, Bläßhuhn 31, Stockente Hybrid, Habicht 1

                                    Kohlmeise 1, Haubenmeise 1, Zaunkönig

Download
Bericht von der Wasservogelzählung 12.No
Microsoft Word Dokument 12.4 KB

Fotoausrüstung von Florian / 2017-11-11

 

 

Hochwertige Sony Ausrüstung von Florian

zu vergeben - siehe Marktplatz.

 

 


Florfliegen von Ralph / 2017-11-10

Servus Kitzbichler,

hier ein weiterer Beitrag zur Erweiterung der Artkenntnis:

Gemeine Florfliege, Grüne Florfliege, Goldauge und Blattlauslöwe: so vielfältig die deutschen Namen auch sind, handelt es sich um ein und dieselbe Art.

Die grüne Farbe haben die Florfliegen nur im Sommer. Im Herbst zur Überwinterung wechselt die Florfliege ihre Farbe zu braun.

Beiden saisonalen Farbvarianten sind die golden-rot schillernden Augen. Im Larvenstadium leben sie aggressiv-räuberisch von Blattläusen.

Diese suchen sie in hektischen Laufbewegungen auf Pflanzen und ergreifen sie mit ihren mächtigen Mundzangen. Jede Blattlaus wird vollkommen leergesaugt und es bleibt nur die Haut übrig. Dieses gierige Jagd- und Fressverhalten hat den Larven der Florfliege vermutlich den volkstümlichen Namen “Blattlauslöwe” eingebracht.

Schönes Wochenende - Ralph


Waldkauz " Kasimir " von Ralph / 2017-11-09

Servus Kitzbichler,

fast jeder kennt den Waldkauz "Kasimir" im Schlosspark Nymphenburg in München. Kasimir ist der meist fotografierte Waldkauz der Welt. Nur wenige wissen, dass zwischen sieben und elf Waldkäuze im Schlosspark sitzen. Man sieht sie mal gut, mal schlecht in Astlöchern oder Astgabeln der mächtigen Bäume, stets im Wipfelbereich. Das Fotografieren ist dann nur noch Formsache.

 

Viele Grüße vom kauzigen 

Ralph 


Stieglitze von Walter / 2017-11-08

Der Stieglitz ist halt doch einer unserer schönsten Finken. Aufnahmen an meinem Futterplatz. LG. Walter


Jagender Habicht von Ralph / 2017-11-05

Servus an alle Kitzbichler,

ich trau mich jetzt mal einen edlen Greif in brutal faszinierenden Bildern vorzustellen: den Habicht.

Mit unheimlicher Geschwindigkeit, unglaublicher Wendigkeit und ungeheurer Kraft erstaunt dieser Greifvogel seine Beobachter und hat auch mich durch diese Eigenschaften in seinen Bann gezogen.

Aus scheinbarer Ruhe heraus entwickelt der Habicht in Sekunden extreme Kräfte.

Eine schöne Herbstzeit euch allen - Ralph

Übrigens:

Ein Habichtfoto von Ralph ist am Cover des Swarovski Kalenders 2018

Gratulation unserem fleißigsten Beitragslieferanten !!


Storch von Renate und Rudi / 2017-11-05

 

Das sind nun einige Bilder vom Storch in Niederndorf. Wir beobachten ihn schon längere Zeit, er ist jetzt schon über ein Monat da. Aber er hat ein Problem, er fängt Würmer aber sie bleiben im Schnabel liegen. Wir wissen nicht, ist es eine Verschmutzung, oder eine Krankheit und wie kann man helfen.

Liebe Grüße an alle Vogelfreunde.

Renate mit Rudi.

Im Anhang eine Mitteilung von Ralph Sturm. Was es alles gibt.

Werden heute wieder nach unserem Patienten schauen.

Servus,

ich hab grad euren Storch bzw. die hervorragenden Fotos davon gesehen. Gratuliere. Wunderbar. Das Problem, das ihr schildert, hatte ein Storch bei mir auch. Er hat etwas längliches geschluckt und das hatte sich um die Zunge gewickelt und den Schlund verstopft. Der Storch konnte zwar Fressen, aber nur kleine Mengen schlucken. Das meiste verblieb um die Verstopfung im Schnabel hängen und hatte schon zu gähren und verwesen begonnen. Der Storch wurde immer schwächer, schließlich gefangen und der stinkende eklige Speiseklumpen (faustgroß) wurde aus dem Unterschnabel herausgelöffelt. Hat gestunken wie die Pest! Mit Antibiotikum ging's ihm nach einer Woche wieder gut. Hat gut gefressen und überlebt.

 

 

Ich will euch hier nichts schlechtes prognostizieren, aber weiter beobachten schadet sicher nicht.


Zaunkönig von Hannes / 2017-11-02

 

 

Der Zaunkönig ist rastlos unterwegs.

Er schlüpft wie eine Maus durch niedriges Gestrüpp

und verschwindet nicht selten in der höhlenreichen Uferböschung oder in einem Reisighaufen,

um an anderer Stelle wieder zu erscheinen. 

 


Nach dem Sturm von Ralph / 2017-10-31

Servus Kitzbichler,

der Sturm hat die letzten Tage einiges durcheinander gebracht. Ich meine das Sturmtief “Herbart”!

Nun heißt es Schäden beheben. Dazu gehört auch das Ordnen und Ausrichten des Gefieders.

Das junge Teichhuhn hat schon mal angefangen.

Sturm´sche Grüße aus Niederbayern - Ralph


Steinkauz von Ralph / 2017-10-30

 

 

Servus Kitzbichler,

endlich Ferien und dazu noch schlechtes Wetter.

Da hat man mal so richtig Zeit, das Archiv zu leeren.

Da kam mir aus dem Mai 2017 dieser Steinkauz aus dem Grenzgebiet Deutschland/Tschechien in Eschlkam/Furth im Wald gerade recht. 


Neues von Walter / 2017-10-29

 

Hallo Renate + Rudi,

sowie an alle Orni Freunde.

Hier ein paar Foto von meinem Futterplatz hinterm Haus.

LG. Walter


Entenpaarung von Ralph / 2017-10-24

Servus an euch alle, man muss schon genau hinschauen, damit man das Verhalten eines scheinbar harmlos plantschenden Erpels richtig deutet.

Er drückt seine Partnerin bei der Paarung immer wieder vollständig unter Wasser.

Viele Grüße - Ralph


Neues von Renate / 2017-10-23

Lieber Hannes, liebe Vogelfreunde in Kitzbühel und Kössen!

Wir waren am 24.09. unterwegs und haben viele Jungvögel am Zug gesehen.

Grauschnäpper, Trauerschnäpper und den jungen Zilpzalp. Der hat mir besonders gut gefallen.

Mit herzlichem Vogelgruß - Renate.

 


Rotmilane von Walter / 2017-10-22

Hallo Vogelfreunde: Ich hatte Heute anscheinend mal wieder Glück bei einer Radltour mit Rosi nach Nussdorf.

In der Höhe von Erl, auf den Wiesen entdeckte meine Frau weit entfernt anscheinend Bussarde, mit dem Fernglas erkannte ich sofort die zwei Rotmilan und so gelangen mir, leider aus großer Entfernung diese Aufnahmen.

Ganz liebe Grüße, Rosi + Walter.


" Schreckliches " von Astrid / 2017-10-22

 

 

Keine Angst !

Nur ein paar Heuschreckenbilder von Astrid aufgenommen im Sommer 2017.


" Fischfressende Ente " von Ralph / 2017-10-21

Gänsesäger verschlingt Rotauge
Gänsesäger verschlingt Rotauge

Servus Hannes, servus Kitzbichler,

endlich freie Sicht auf die “fischfressende Ente” in einem benachbarten Fischweiher.                           Seit 4 Tagen herrscht undurchsichtiger Nebel in den Tiefen des Gäubodens in Niederbayern. Nicht gerade stimmungssteigernd für Mensch und Tier und Kamera!

Ein benachbarter Fischteichbesitzer beobachtete regelmäßig trotz milchiger Sichtbehinderung eine seltsame Ente, die seine Fische jagt?!

Heute hat sich nun zum einen der Nebel und zum anderen das Geheimnis um die “seltsame Ente” gelüftet: ein juveniler Gänsesäger!


Buchfink von Traudi / 2017-10-17

Am Samstag bei einer Futterstelle habe ich ein Buchfink – Männchen beobachtet der sich schwer getan hatte einen Sonnenblumenkern zu fressen, besser gesagt zu schlucken.

Habe Herrn Norbert Teufelbauer von BirdLife ein E- mail von meiner Beobachtung geschickt. Er schreibt:

 

Liebe Traudi!

Bei den Grünfinken gibt es die Trichomoniasis, eine Erkrankung die den Vögel beim Fressen Beschwerden macht und an der sie leider sterben. Beim Buchfink wäre mir das neu. Wenn es das ist dann kann man den Tieren leider nicht helfen. Dann müsste die Futterstelle gründlich desinfiziert werden, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Falls du tote Vögel hast – wir untersuchen diese gerne um mehr zu erfahren.

 

Wer solche Beobachtungen macht bitte bei mir melden!!!!  Ritter Traudi Tel. 0664 21 40 530


Flussregenpfeifer von Ralph / 2017-10-15

Servus Kitzbichler, servus Hannes,

im Mai, Juni und Juli habe ich regelmäßig die Flussregenpfeifer an unseren Baggerweihern beobachten können. Sie haben heuer erfolgreich gebrütet – und die Küken duckten sich mangels dichter Vegetation aus der Not heraus gerne unter vereinzelt wachsende Huflattich-Blätter.

Ein verlassenes Haubentauchernest diente als lockende Futterquelle für die Elternvögel.

Dort fanden sich durch die verfaulenden Pflanzen vermutlich genügend Insekten ein, die dann dem Flussregenpfeifer eine willkommene Beute waren.


Krumltal von Susanne / 2017-10-14

Am Samstag beim internationalen Bartgeierzähltag war ich im Krumltal unterwegs.

Ich bin etw. später als Hannes gestartet, aber gerade noch rechtzeitig zu mittag beide Bartgeier beim Aufkreisen an der Horstwand beobachten können. Habe sie immer wieder gesehen, von nah und von fern - gut getarnt in der Natur.

Gute 6 Stunden habe ich in diesem Tal verbracht und neben den Bartgeier Beobachtungen auch die wunderschöne Natur mit den wechselnden Lichtverhältnissen genossen.