Burgenländisches von Renate und Rudi / 2020-11-23

 

 

Liebe Vogelfreunde!

Einige Bilder vom Purpurreiher im Hansag und vom Flussuferläufer am Darscho in Apetlon.

Viel Vergnügen beim Ansehen.

Mit ganz lieben Grüßen aus Kufstein.

Rudi und Renate


Bericht zur Wasservogelzählung von Traudi / 2020-11-19

Wasservogelzählung am Pillersee 15.November 2020

Vom Parkplatz am Südufer entlang des Sees bis zum Abfluss des Sees / 09Uhr - 11:20

Wetter: schönes Wetter, kein Hochnebel , gute Sicht – 1°

Teilnehmer: Wiltraud Oberacher, Gertraud Ritter

Gesehen / gehört:

Wasservögel: Stockenten 28/17, Blässhuhn 160, Krickente 7/5, Reiherente 18, Zwergtaucher 6,

Höckerschwan 1, Wasseramsel 2, Graureiher 1, Teichhuhn 1

andere Vogelarten: Kohlmeise , Amsel , Rabenkrähe , Buchfink , Rotkehlchen , Grünfink , Zaunkönig ,  Sumpfmeise , Bachstelze , Blaumeise, Kolkrabe ,   Haubenmeise, Erlenzeisig,  Tannenmeise, Schwarzspecht, Gimpel - insgesamt 25 Vogelarten

Beobachtung Fleckenried / 8:30 Uhr: das Wasser ist großteils zugefroren

Stockente 2/1, Amsel, Zaunkönig, Rabenkrähe, Kohlmeise, Tannenmeise

Beobachtung Wiesensee / 11:30 Uhr: Krickente 3/3, Kolkrabe, Kohlmeise, Tannenmeise 


Herbstzug der Kraniche von BirdLife / 2020-11-10

Lautes Trompeten am Himmel

BirdLife Österreich informiert über den Herbstzug der Kraniche über Österreich

 

Wien, 10.11.2020 – Gerade ziehen Kraniche (Grus grus) aus ihren paläarktischen Brutgebieten mit lautem Trompeten in die südlichen Wintergebiete ab. In weiten Teilen Österreichs - von Salzburg über Oberösterreich, in Niederösterreich, Wien, Burgenland, der Steiermark sowie vereinzelt auch in Kärnten - können sie derzeit im Flug beobachtet werden. Die größten Trupps mit bis zu 1.500 Individuen sind zurzeit in westlicher Flugrichtung über Niederösterreich (St. Valentin: 800 Individuen), Oberösterreich (Ried im Innkreis: 500) und dem Salzburger Flachgau (Obertrumersee: 1.500 Individuen) unterwegs.

 

Mit seinen langen Beinen und seinem schlanken Hals ist der Europäische Kranich bis zu 1,30 Meter hoch. Er ist ein äußerst lautstarker Vogel. Die trompetenähnlichen Rufe sind über mehrere Kilometer hörbar. Gerade jetzt, wenn große Trupps an Kranichen entlang der baltisch-ungarischen Zugroute von ihren Brutplätzen aus Skandinavien und Osteuropa über Österreich nach Frankreich, Spanien oder Nordafrika ziehen.

 

Zweite Zugwelle steht unmittelbar bevor

„Eine erste, kleinere Durchzugswelle konnten wir bereits Ende Oktober beobachten. Nun scheinen sich die restlichen Kraniche auf den Weg in den Süden zu machen. Die erwarteten Spitzenwerte sind heuer noch nicht erreicht“, erklärt Norbert Teufelbauer, Ornithologe bei BirdLife Österreich. „Wir können uns also dieser Tage und Nächte, denn die Vögel fliegen sowohl tags als auch nachts, auf die Beobachtung von bis zu tausend Vögeln freuen. Gute Plätze zur Beobachtung des Kranichzugs sind der Neusiedler-See und der Hanság, denn dort ist der einzige österreichischen Rastplatz, wo sich aktuell rund 2.000 Kraniche aufhalten“, weiß der Ornithologe.

 

Wieder ein Brutpaar aus Niederösterreich

Auch diesen Herbst macht sich ein heimisches Kranichbrutpaar aus dem Waldviertel in die südlichen Gefilde auf. „Ja, wir können neuerlich die Brut des Kranichpaars in Österreich bestätigten!“, freut sich Teufelbauer. Von 1885 bis 2018 galt der Luftkünstler als Brutvogel in Österreich als ausgestorben. Da sich die Verbreitungsgrenzen der Kraniche verschieben, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sich der Kranich in Österreich wieder als regelmäßiger Brutvogel etabliert. „Dem Schutz verlandender Seen und Teiche sowie größerer Moore kommt zur Sicherung möglicher Brutgebiete besondere Bedeutung zu“, schließt Norbert Teufelbauer von BirdLife Österreich.

 

Rückfragehinweis:

Dr. Susanne Schreiner, Pressesprecherin BirdLife Österreich

Mobil: +43 (0) 699 181 555 65

susanne.schreiner@birdlife.at, www.birdlife.at


Burgenländisches von Renate und Rudi / 2020-10-31

 

 

Liebe Vogelfreunde,

einige Bilder mit den vielen Löfflern die heuer am

Darscho waren.

Wir haben auf´s meiste 32 Löffler gesehen.

Und einige Bilder vom Sanderling beim Zicksee.

Ganz liebe Grüße aus Kufstein

Renate und Rudi


Niederkaiser - Artikel von Martin / 2020-10-22

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" Das Artensterben geht weiter " von Katharina / 2020-10-22

Liebe Vogel- und NaturliebhaberInnen!

Diese Woche ist entscheidend für die Gestaltung der EU-Agrarpolitik der nächsten 7 Jahre. Im Trilog entscheiden EU-Kommission, EU-Rat und EU-Parlament über die Formulierung der Verordnung über die Gemeinsame AgrarPolitik der EU.

Die durchaus gut gemeinten Vorschläge der Kommission wurden von Parlament und Rat verwässert, es ist leider kein Umdenken in Sicht.

Morgen finden die entscheidenden Endverhandlungen statt!

Näheres in der angehängten Presseaussendung.

Viele Grüße

Katharina Bergmüller

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Schwarzfischer von Sepp / 2020-10-20

 

 

Liawe Stammtischler,

wieda oana ohne Angelschein am Chiemsee, oiso a “Schwarzfischer“ , der hot sein Platz erst vateidign miaßn daas a  an’s Fuada kimmt.

 

De Rostgäns  warn unsre Zeugen !

 

 Vui Griaß aus’n Boarischn – Sepp und Gerti


Hermelin von Hannes / 2020-10-18

Das sichernde Hermelin stellt sich senkrecht auf seine Hinterpfoten
Das sichernde Hermelin stellt sich senkrecht auf seine Hinterpfoten

Das bis in 3.400m Höhe anzutreffende Hermelin lebt in Wäldern, Wiesen, Feldern und schätzt die Nähe von Feuchtbereichen, Gewässern und Wasserläufen. Sein Balg ist sehr wertvoll, Hermelinmäntel waren früher ein Vorrecht des Adels. Für den Naturbeobachter ist es eine Freude dem wendigen und flinken Räuber bei der Jagd zuzuschauen und wenn dabei auch noch ein paar Bilder gelingen, ist es ein noch schöneres Erlebnis.


Silberreiher von Sepp / 2020-10-09

Liawe Stammtischler,

a’n Silberreiher zuschaun wia’ra se a’n Hecht schnappt und dann owe schluckt, des ham  ma heit am Chiemsee beobachtn derfn.

Oiß Guade Eich olle – Sepp und Gerti  


Alpenstrandläufer von Renate und Rudi / 2020-10-08

 

Liebe Vogelfreunde in Kitzbühel und Umgebung, wir möchten euch einige Bilder vom Burgenland zeigen. Der Alpenstrandläufer kam sehr häufig vor und damit machen wir den Anfang über die Vogelwelt rund um Illmitz.

 

Mit lieben Grüßen Rudi und Renate. 


Traudi und Hannes unterwegs in Reith / 2020-09-28

Traudi und ich waren am Sonntag den 27.09.2020 unterwegs im sonnigen Reith von Münichau über die Michaelawiese zum M-Preis und wieder retour.

Dabei haben wir 21 Vogelarten gesehen / gehört:

2 Rotmilane, 1 Eisvogel, 3 Alpenstrandläufer, 1 Turmfalke, 3 Mäusebussarde, Buntspecht, Zilpzalp,

60 Erlenzeisige, Stockenten, Zaunkönig, Mönchsgrasmücke, Blaumeise, Kohlmeise, Buchfink, Haussperling, Hausrotschwanz, Amsel, Rotkehlchen, Bachstelze, Stieglitz, Rabenkrähe

Dazu noch eine Bisamratte und 2 Blauflügel Prachtlibellen


BirdLife Veranstaltungen / 2020-09-26


Eisvogel von Hannes / 2020-09-24

Einer unserer farbenprächtigsten Vögel, der von jeder Seite immer wieder schön anzuschauen ist.

Wenn er sich auch noch fotografieren lässt, freut sich der Fotograf besonders!


Iseltrail Kritik und Anregungen von Dieter / 2020-09-24

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Natur,

bitte, setzen auch Sie sich ganz persönlich zum Erhalt unserer einmaligen Natur ein. Sorgen auch Sie dafür, dass nicht überall nur die menschengemachte Technik sich durchsetzt. Jede Hängebrücke in so ursprünglicher Landschaft ist genauso fehl am Platze wie eine in beiden Richtungen vierspurige Autobahn durchs Pustertal; dann ergießt sich der Schwerverkehr vom Mitteregger Kreuz bis über den Bahnhof hinaus mitten durch die Stadt.

Aus eigener Erfahrung füge ich Fotos bei, die die Begeisterung von Kindern und Schülern zeigen.

Im Bekanntenkreis immer wieder aktiv werden.

Herzliche Grüße Dieter Moritz

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Veranstaltungsprogramm von Ursula / 2020-09-24

Liebe Vogelkundler,

nach langer Pause hier das Veranstaltungsprogramm für das Winterhalbjahr. Wir hoffen, dass alle Veranstaltungen stattfinden können und dass wir im Sommersemester auch wieder Vorträge anbieten können.

Liebe Grüße Ursula

 

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Labkrautschwärmer von Ralph / 2020-09-20

Servus liebe Kitzbichler,

das Jahr neigt sich faunistisch merklich dem Ende entgegen. Etliche Tiere bereiten sich jetzt schon auf den bevorstehenden Winter vor.

Diese fingerdicke Raupe des Labkrautschwärmers ist erwachsen und wird in ein paar Tagen das Fressen einstellen.

Sie genießt die letzten warmen Sonnenstrahlen und das letzte frische Grün des Labkrautes!

Nach längerer Wanderung wird sie sich in den nächsten Tagen eingraben und sich tief unter der Erde verpuppen. So kann sie geschützt vor Frost überwintern.

Kommendes Jahr wird dann der bunte Falter schlüpfen und sich aus seinem dunklen Versteck ausgraben.

Schöne Herbsttage euch allen Ralph


" Klein aber Oho " von Ralph / 2020-09-06

Servus liebe Kitzbichler Naturbegeisterte,

hier mal ein Beispiel, dass es nicht unbedingt auf die Größe ankommt.

Unsere kleinste mitteleuropäische Eule ist genauso auf Zack wie ihre größeren Schwester-Arten.

Mit fantastischer Tarnung und unglaublicher Schnelligkeit verbirgt sich der spatzengroße Sperlingskauz vor seinem Verfolger - dem Fotografen.

Trotzdem kann man den flinken Gesellen mit Gelassenheit und Langsamkeit austricksen, wenn man sich behutsam nähert.

Viele Grüße

Ralph


Der Astrid alles Gute  / 2020-08-13

Unserer Zahnfee, Himmelsbeobachterin, Heuschreckenexpertin

und Vogelbeobachterin Astrid alles Gute zum Geburtstag.


Zahnspinner von Sepp / 2020-08-12

Buchengabelschwanz
Buchengabelschwanz

Liawe Stammtischla,

in a’n Buach vo 1746 san  Schmetterling in Tag- und Nachtvögel untateilt worn.

Soweit der Bezug zur Ornithologie 😊

Meine Buidl zoang a Auswahl vo “ Nachtvögel“, genauer von Zahnspinner.

A guade Zeit winschen Eich Sepp und Gerti


" Schwarz sehen " von Ralph /2020-08-10

Gleich nochmal ein herzliches Grüß Gott liebe Naturfreunde,

mit einem hintergündigen Beitrag zum Thema "Schwarz sehen"!

Man soll ja nicht "schwarz sehen", auch wenn das immer häufiger wird bei der rasanten, negativen Veränderung unserer Naturräume!

Dazu ist ein "Schwarz-Weiß-Denken" auch nicht ratsam, gilt es doch viele unterschiedliche Meinungen zu hören, viele Ansichten zu teilen und viele verschiedene Interessen zu teilen.

Im Falle des hier vorgestellten "schwarz-weißen Schmetterlings" kann ich aktuell nur Erfreuliches berichten.

Der Weiße Waldportier, die "Schattenkönigin", war bis Mitte der 80er Jahre bei uns im Vorderen Bayerischen Wald ein häufiger Schmetterling.

Seit 1986 wurde er durch veränderte Nutzung offener Landschaftsstrukturen nicht mehr nachgewiesen!

Der sehr große, auffällige und langsam fliegende, gaukelnde Falter fällt sofort auf. Er fliegt recht spät im Jahr und patroulliert über ungemähte, trockenen Wiesen mit hochstehenden, horstbildenden Gräsern wie Schwingel, Lolch und Trespe.

Bevorzugt sammeln sich mehrere Exemplare inmitten besonnter Wiesenflächen, gerne um Feldbüsche und offenen Felsfluren. Die Weibchen sitzen im hohen Gras und streuen ihre Eier einzeln auf den Bodengrund.

Durch ihre rindenartige Zeichnung sind die Schmetterlinge sowohl im trockenen Gras, als auch auf Rinde oder Steinen bestens getarnt.

Auf dem Wiesengund schlüpfen noch im Herbst die Räupchen, die nicht mehr viel fressen und ab September in die Winterruhe wechseln.

Im Frühjahr beginnt dann die neue Fressphase und die Raupen wachsen bis etwa Mai/Juni, bis sie sich auf dem Boden in einem lockeren Gespinst verpuppen.

Alle Stadien sind extrem störanfällig und so wundert es kaum, dass der Weiße Waldportier nicht mehr viele Lebensräume findet.

ABER: man soll nicht schwarz sehen, sondern sich freuen, wenn man den schwarz-weißen Falter beobachten kann!

Viele Grüße Ralph

 


Den Schönen und Seltenen verfallen von Ralph / 2020-08-10

Servus liebe Kitzbichler Naturfreunde,

wie so oft im Leben treffen Gegensätze oft unerwartet aufeinander. So erging es mir beim Kartieren einer der letzten außeralpinen Populationen des Apollofalters.

Der große, elegante Schmetterling aus der Familie der "Schwalbenschwänze" hat Naturfreunde schon immer fasziniert:

"Weiß wie Schnee, schwarz wie Ebenholz und rot wie Blut" wurde er in Anlehnung an ein bekanntes Kindermärchen öfter beschrieben. Heute steht er m Rande des Verschwindens!

Trotzdem kein Grund schwarz zu sehen. In einem streng bewachten Schutzgebiet konnte er sich festsetzen und muss sich nur mehr gegen Nahrungskonkurrenten wie Bienen und Hummeln bzw. Widderchen durchsetzen.

Das gelingt ihm durch seine imposante Größe!

Liebe Grüße Ralph

 


"Auf der Jagd" am Astberg von Traudi / 2020-08-09