Buchfink von Traudi / 2017-10-17

Am Samstag bei einer Futterstelle habe ich ein Buchfink – Männchen beobachtet der sich schwer getan hatte einen Sonnenblumenkern zu fressen, besser gesagt zu schlucken.

Habe Herrn Norbert Teufelbauer von BirdLife ein E- mail von meiner Beobachtung geschickt. Er schreibt:

 

Liebe Traudi!

Bei den Grünfinken gibt es die Trichomoniasis, eine Erkrankung die den Vögel beim Fressen Beschwerden macht und an der sie leider sterben. Beim Buchfink wäre mir das neu. Wenn es das ist dann kann man den Tieren leider nicht helfen. Dann müsste die Futterstelle gründlich desinfiziert werden, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Falls du tote Vögel hast – wir untersuchen diese gerne um mehr zu erfahren.

 

Wer solche Beobachtungen macht bitte bei mir melden!!!!  Ritter Traudi Tel. 0664 21 40 530


Flussregenpfeifer von Ralph / 2017-10-15

Servus Kitzbichler, servus Hannes,

im Mai, Juni und Juli habe ich regelmäßig die Flussregenpfeifer an unseren Baggerweihern beobachten können. Sie haben heuer erfolgreich gebrütet – und die Küken duckten sich mangels dichter Vegetation aus der Not heraus gerne unter vereinzelt wachsende Huflattich-Blätter.

Ein verlassenes Haubentauchernest diente als lockende Futterquelle für die Elternvögel.

Dort fanden sich durch die verfaulenden Pflanzen vermutlich genügend Insekten ein, die dann dem Flussregenpfeifer eine willkommene Beute waren.


Krumltal von Susanne / 2017-10-14

Am Samstag beim internationalen Bartgeierzähltag war ich im Krumltal unterwegs.

Ich bin etw. später als Hannes gestartet, aber gerade noch rechtzeitig zu mittag beide Bartgeier beim Aufkreisen an der Horstwand beobachten können. Habe sie immer wieder gesehen, von nah und von fern - gut getarnt in der Natur.

Gute 6 Stunden habe ich in diesem Tal verbracht und neben den Bartgeier Beobachtungen auch die wunderschöne Natur mit den wechselnden Lichtverhältnissen genossen.


Krimmler Achental von Hannes / 2017-10-08

 

Ich war am Samstag den 7. Oktober im Krimmler Achental für den Internationalen Bartgeierzähltag eingeteilt.

Die Wanderung führte mich von der Gerlosstrasse zum Krimmler Tauernhaus und wieder retour.

Während meines Beobachtungszeitraumes von 7 bis 18 Uhr hatte ich keine Bartgeiersichtung.

Anbei nur ein paar Bilder von diesem herrlichen Tag.


Der Traudi alles Gute / 2017-10-07

 

 Unserer lieben Traudi

alles Gute

zum Geburtstag


Fichtenkreuzschnäbel von Ralph / 2017-10-04

 

 

Servus Hannes,

aus dem Archiv Mai einige Fichtenkreuzschnäbel. Passt gut zum Beitrag von Renate und Rudi vom 17. September.

Allerdings konnte ich nicht diese Menge feststellen, sondern nur einige wenige.

 

Gruß

Ralph


Wollige Buchenlaus von Ralph / 2017-10-02

Servus an alle Kitzbichler und den fleißigen Homepage-Master, ein weiterer Beitrag zur Erweiterung der Artkenntnis:

 

Wollige Buchenlaus Phyllaphis fagi

 

Die geschlechtsreifen Männchen dieser bizarren Blattlaus fliegen zur Zeit aus und man sieht sie als weiße wollige Flöckchen umherfliegen.

Sie erinnern dabei eher an Staubflocken, als an Insekten. Sie sind sehr verletzlich und verlieren bei geringster Berührung sofort die wachsigen Härchen.

Auch die Flügel verbiegen sich bei geringster Berührung.  Bei sachtem Umgang kann man sie allerdings gut unter der Lupe beobachten, denn sie bewegen sich recht langsam und sind nicht scheu.


Rohrdommel von Ralph / 2017-10-01

Servus Hannes, servus Kitzbichler,

im Rückblick auf 2017 war ich heute virtuell am PC im “Juni” unterwegs.

Auch die Rohrdommel war real im Juni unterwegs und war damals genauso überrascht wie ich, als wir und begegneten.

Ich war zusammen mit einem Gebietsbetreuer des Naturschutzgebietes Regentalaue unterwegs, als ihm nach etwa 5 Stunden Ansitz – und eingeschlafenen Beinen -  im Schilf – am Schilfrand -  etwas “merkwürdig” vorkam.

Er hörte immer wieder raschelnde Geräusche – nicht von Wind und Wasser – und “sah” immer wieder etwas durchs Schilf  - erste Vermutung: ein Reh - schleichen. Seltsame Wahrnehmung!!!?

Nein!! Auf einmal, aus dem Nichts, tauchte 5 m vor uns die Rohrdommel auf. Nicht recht scheu, aber hoch aggressiv. Sie drohte unentwegt in Richtung unseres Tarnzeltes und konnte sich gar nicht mehr beruhigen.

Zeit und Gelegenheit für Nahaufnahmen und Schnappschüsse!


Exkursionsbericht von Wolf / 2017-09-30

Liebe Moorfreunde,

in der Anlage schicke ich euch die Zusammenstellung über die Exkursion ins Natur- und Europaschutzgebiet Sieben Möser-Gerlosplatte vom 25. August 2017.

Mit herzlichen Grüßen

 

Wolf 

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Hornissen von Ralph / 2017-09-25

Diesmal “aktuell” von heute: Hornissen – unsere größte und friedlichste Wespenart – gehen am Nesteingang nicht gerade zimperlich miteinander und mit anderen um!

Arbeiterinnen tragen Beutestücke von zerkleinerten Insekten ins Nest und müssen an den Wächterinnen vorbei.

Jetzt tauchen auch die ersten Männchen  - die Drohnen – auf!

Leicht zu erkennen an den sehr langen schwarzen Fühlern, den längeren Flügeln und dem kleineren, länglicheren Kopf.

Drohnen können NICHT stechen .... tun aber so indem sie ihren Hinterleib krümmen und gegen den Feind richten.

Die (Körper)-Enden der weiblichen Hornisse mit dem Stachel - und der männlichen Drohne ohne Stachel, dafür mit Genitalapparat!


Innergschlöss von Hannes / 2017-09-24

 

Ich war letzte  Woche bei herrlichem Herbstwetter zwei mal im Osttiroler Innergschlöss unterwegs.

Anbei nur ein paar Bilder von Bartgeier und Mäusebussard.

Außerdem noch beobachtet:

Turmfalken, Tannenhäher, Elstern, Braunkehlchen, Hausrotschwänze, Gebirgsstelzen, Bachstelzen, Murmeltiere, Steinbock uvm.


Rückblicke von Ralph / 2017-09-24

Servus Hannes, servus Kitzbichler,

viele Fotoarbeiten sind das Jahr über zur Bearbeitung liegen geblieben.

Jetzt im Herbst, wenn es draußen ruhiger wird und auch das Wetter nicht zum Fotografieren einlädt, lässt man in stundenlanger Büroarbeit die Postproduktion – Neudeutsch für “Nachbearbeitung” - anlaufen.

Das Jahr wird in Bildern und schönen, interessanten Erinnerungen und Erlebnissen nacherlebt. 

Ich trau mich einfach mal ganz frech, immer wieder Rückblicke auf 2017 einzustellen.

Die folgenden Fotos aus dem März zeigen Saatkrähen beim hektischen und akrobatischen Suchen nach Nistmaterial.


Fichtenkreuzschnäbel von Renate und Rudi / 2017-09-17

Drei Bilder von den Fichtenkreuzschnäbeln. Die haben wir bei der Elisabeth auf der Alm fotografiert.

Es ware 50-80 das haben wir noch nie gesehen.


Kreuzspinnen von Renate / 2017-09-17

 

Wir waren am 08.09. in Scheffau und sind mit der Gondel zum Brandstadel gefahren. Sind dann zum Tanzbodensee hinunter und um den See herumgegangen.

Dabei haben wir zwei Vierfleck-Kreuzspinnen bei der Jagd beobachtet. Die linke Spinne hat eine Hummel und die rechte Spinne eine Fliege getötet, eingewickelt und nach oben geschleppt.

Für uns eine interessante Beobachtung. 


Wiesenweihen von Ralph / 2017-09-16

Servus Hannes, servus Kitzbichler,

pünktlich zum Start der Münchner “Wiesn” zeige ich euch Fotos der Wiesenweihe, nicht der “Wiesn”weihe.

 

Spaß beiseite: die sehr seltenen Wiesenweihen brüten vereinzelt bei uns im Straubinger Gäuboden inmitten großflächiger Kornfelder.

Heuer konnten 5 Gelege mit je 4 Eiern über Kreuzpeilung gefunden werden. Durch die eng an eng stehenden Ähren wird Feinden wie dem Fuchs der Zugang erschwert.

Andererseits werden auch andere Wiesen- und Feldbrüter wie Fasan, Kiebitz, Rebhuhn und Feldlerche dabei ausgesperrt.

Aber so ist es immer, dass jeder Nutzen auch irgendwie Schaden anrichten kann.

Um Feinden keine Zugangswege zu errichten werden die Nester nur einmal unter Behördenaufsicht begangen.

Die Spuren werden anschließend aufwändig verwischt und in einzelnen Fällen wird ein Elektrozaun im Radius von 50 m um das Nest installiert.

Die Landwirte werden aufgefordert im Anstand von je 50 m um das Nestareal nicht zu ernten. Dafür gibt es Ausgleichszahlungen.

Manchmal klappt das auch .....


" Kreuz und Quer " von Ralph / 2017-09-14

Servus an alle Kitzbichler – servus Hannes - aus Niederbayern bzw. von der tschechischen Grenze,

denn man muss schon kreuz und quer reisen, um Kreuzottern vor die Linse zu bekommen.

In den letzten Feucht- bzw. Moorgebieten im Grenzgebiet Deutschland/Bayern/Tschechien sind diese faszinierenden Schlangen noch regelmäßig zu beobachten.

Mit etwas Glück erlauben sie es auch, ihnen beim Fressen zuzuschauen.

Die Maus hatte echt keine Chance, denn die Schlange biss aus dem Hinterhalt blitzschnell zu,

verfolgte die Beute noch ins Wasser und verschlang – daher “Schlange” – die Maus genussvoll mit Haut und Haaren.

Anschließend fand ein ausgiebiges Sonnenbad statt und auch andere Mitglieder der Familie fanden sich im Totholzstapel ein.

Nur ein leichtsinniger pubertierender Jugendlicher wollte unbedingt ein Bad zwischen Teichrosen nehmen.

Es sei ihnen gegönnt. Denn dieses Jahr werden die Kreuzottern nicht mehr fressen! Erst im kommenden Frühjahr geht es wieder auf Suche bzw. Jagd ....

hoffentlich wieder in Begleitung meiner Kamera!

 

Beste Herbstgrüße Ralph


Turmfalke von Traudi / 2017-09-13

Liebe Homepage – Besucher!

Am Montag war ich unterwegs am Hinterkaiser, um 09:26 habe ich den Turmfalken fotografiert.

Leider war das Wetter sehr diesig. Meine Frage ist:

War es die Vormittagsjause, oder erst das Frühstück, oder wollte er die Maus „ einpacken“??????


Windenschwärmer von Sepp / 2017-09-12

Servus Hannes, anbei ein paar Bilder vom Windenschwärmer der ca. 2 Stunden vorher geschlüpft ist. Zu sehen ist, wie der Falter eine Flüssigkeit bildet.

Näheres hierzu von Ralph:

Das Tröpfchen, das Peter Huemer meint, ist der sog. Puppenharn - Myconium - das sind eben Rest- und Abbauprodukte der Raupe, die während der Metamorphose, die innerhalb der Puppe anfallen bzw. nicht verwertet werden. Da die Puppe keine Ausscheidungsorgane und -öffnungen besitzt werden die flüssigen Stoffe im Inneren gesammelt und nach dem Schlupf des Falters an dessen Körperende ausgetröpfelt. Diese Flüssigkeit kommt also aus dem Hinterleib und ist immer trüb, milchig, bei manchen Arten cremebraun (Bärenspinnern), bei manchen sogar tiefrot (Admiral, Trauermantel).

Das glasklare winzige Tröpfchen an der Rüsselspitze von Sepp's Windenschwärmer hat damit nichts zu tun. Es ist speichelähnlich und wird beim Rüsselspiel aus den beiden Rüsselröhrenhälften herausgedrückt, wie aus einem nassen Schlauch. Der Falter streckt und rollt den noch weichen Rüssel minutenlang aus und ein und passt so beide Hälften deckungsgleich aneinander. Die dabei ausgepresste Flüssigkeit - glasklar - wird dabei in Form eines Tropfens auch hin und her gedrückt. Der Speichel selbst wird also in der Puppe schon gebildet (aktiv) oder ist auch ein Restprodukt (passiv) des Metamorphoseprozesses.... das weiß ich nicht. Sein Foto dazu ist jedenfalls eine Wucht!


Steinschmätzer von Traudi / 2017-09-03

Schwarzes „T” auf leuchtendem Weiß

Der Schwanz vom Steinschmätzer ist gleichsam ein schwarzes „T” auf weißem Grund. Wenn der Vogel vor dem Beobachter auffliegt, sticht das leuchtende Weiß urplötzlich ins Auge, um bei der Landung ebenso schnell wieder zu verschwinden; der Vogel ist dann durch seine sonstige Zeichnung des Gefieders in der Umgebung nahezu unsichtbar. Anfang September ziehen die Schmätzer nach Afrika!

Wahrscheinlich ist mein Steinschmätzer schon dorthin unterwegs!


Murmeltiere von Traudi / 2017-09-03

In der „ Wienerstadt“ am Kitzbüheler Horn kann man die „Manggei“  besonders gut beobachten!

Leider wurde das Gebiet mit Jauche gedüngt!

Alpenmurmeltiere bevorzugen als Nahrung zellulosearme junge Triebe und Blüten. Unmittelbar nach dem Winterschlaf fressen Alpenmurmeltiere ohne spezifische Selektion alle verfügbaren frischen Triebe. Mit Zunahme des Nahrungsangebotes spezialisieren

sie sich jedoch auf bestimmte Pflanzen. Zu diesen zählen der Alpenklee, mehrere Arten des Tragant, Labkraut, Mutterwurz, Alpen- und Berg-Wegerich


Fischadler erfolgreich von Ralph / 2017-09-02

Servus nochmal,

damit ihr nicht glaubt, der Fischadler verhungert, möchte ich euch auch einen erfolgreichen Jagdflug zeigen. Insgesamt fischte der Adler in all den Tagen etwa alle 1 bis 1,5 Stunden erfolgreich.

Bei Misserfolgen wurde der Jagdflug sofort innerhalb einer Minute wiederholt. Im Durchschnitt haben die meisten Flüge sofort zum Erfolg geführt. Manchmal benötigte er 3 Versuche und einmal sogar 5 Versuche.

Zum Fressen zog er sich jeweils weit entfernt auf einen Baum zurück und ich konnte ihn nur mit dem Spektiv beobachten – leider nicht fotografieren.


Fischadler erfolglos von Ralph / 2017-09-02

Servus an alle,

hier eine kleine Studie des Tagesgeschäfts eines Fischadlers. Nach ausgiebiger Gefiederpflege in den frühen Morgenstunden zieht der Fischadler in großen Kreisen hoch über sein Jagdrevier am Wasser.

Unvermittelt bleibt er in der Luft stehen, rüttelt kurz und stößt dann aus großer Höhe pfeilschnell fast senkrecht ins Wasser.

Er taucht vollkommen unter und versucht den erspähten Fisch zu greifen. das gelingt nicht immer und der Adler muss sich unter Kraftanstrengung aus dem Wasser stoßen und schwerfällig abfliegen.

Nicht jeder Versuch ist – wie hier zu sehen – vom Jagderfolg gekrönt.


Seeadler von Ralph / 2017-09-02

Servus Hannes, servus Kitzbichler,

am letzten Tag der Fischadler-Tage habe ich vom Versteck aus diesen Adler gesehen, also ein Seh-Adler.

Naja, man könnte auch sagen Seeadler, schließlich saß er am See. Das mit der Rechtschreibung ist heutzutage auch nicht mehr so einfach.

Jedenfalls hat sich der Seeadler stundenlang auf seiner Warte aufgehalten, wurde von Krähen, Schwalben und auch vom Fischadler attackiert,

wusste allerdings seine Größe und Präsenz auszunutzen und hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen!

Beim Fischen habe ich ihn nicht erwischt, aber beobachtet, dass er dem Fischadler seine Beute im Luftkampf abgenommen hat.

Durch stetige Angriffsflüge des Seeadlers hat der Fischadler den gefangenen Fisch fallen lassen und der Seeadler hat diesen in der Luft, im Fallen ergriffen.

Dann flog er weg und kam nicht wieder zurück .....

Anscheinend besucht der Seeadler nur zu räuberischen Zwecken alle paar Wochen das Jagdrevier des Fischadlers.


Fischadler von Ralph / 2017-08-23

Servus Hannes, servus Kitzbichler,

in Straubing war ja die letzten 11 Tage wieder einiges los mit Bayerns 2. größtem Volksfest nach dem Münchner Oktoberfest.

Damit ich diesem Rummel und Trubel auskomme, habe ich mich für 3 Tage in die ruhige Abgeschiedenheit der Wildnis zurückgezogen.

Bereits um 3.00 Uhr nachts gings jeden Tag bzw. jede Nacht mit dem Gebietsbetreuer Heinz durch einen kleinen Fluss ins Versteck unter eine Weide an einem Seeufer.

Dort warteten wir täglich fast 10 Stunden ..... aber schließlich kam er doch – der Fischadler.

Misstrauisch bezog er seine Sitzwarte, kreiste einige Male über und um unserem Versteck und brachte schließlich eine riesige Braxe als Frühstück.

... der gegrillte Hecht wurde mir übrigens nicht vom Fischadler gebracht, sondern vom Kellner am Straubinger Volksfest.


Rauchschwalben von Traudi / 2017-08-20

 

Vorbereitungen zur großen Reise!

Die Rauchschwalbe legt auf den Weg nach Afrika bis zu 7000 Kilometer zurück.

Pro Tag kann sie bis zu 300 km schaffen!

 

Da müssen die jungen Rauchschwalben die ich heute ausgiebig bei der Gefiederpflege  beobachten konnte, noch fleißig das Fliegen üben!


Grießbachklamm von Hannes / 2017-08-13

Ralph und seine Bodyguards
Ralph und seine Bodyguards

 

Auch ich war mit " Ralph und seinen Bodyguards "

unterwegs. Nach einem kurzen Krankenbesuch beim Florian ( Gute Besserung nach St. Johann !! ) besuchten wir noch die Grießbachklamm in Erpfendorf und die Ache in Kirchdorf. 

Anbei nur ein paar Makros von diesem Nachmittag.


Bodyguards von Ralph / 2017-08-12

Servus Hannes,

ein kleines Dankeschön für wunderbare Tage bei und mit euch!

Die Zeit verging wie im Flug!

Hier mal meine zwei Bodyguards Rudi und Sepp, die mich keine Minute aus den Augen gelassen haben und sich immer schützend um mich gestellt, gesetzt und gelegt haben.

Schließlich galt es “Smaragd”-libellen zu erwischen!

Durch die gute Bewachung und Versorgung ist es gelungen. DANKE!

Bis bald wieder Ralph


Flussuferläufer am Inn von Ralph / 2017-08-12

 

 

Servus Hannes, liebe Kitzbichler,

als eine meiner Highlights hatte ich endlich die Möglichkeit den Flussuferläufer am Inn, Jennbach zu fotografieren.

Für das geduldige Warten und Begleiten danke ich Rudi Tengler, Sepp Resch und Manfred Lohner...

 

Ralph


Neues vom Inn von Renate und Rudi / 2017-08-07

Einige Besonderheiten vom Inn - Jennbach, wir waren am Samstag unterwegs und da sind uns die beiden Halbgänse aufgefallen.


Bärenspinner von Sepp / 2017-08-06

Schönbär
Schönbär

 

 

 

Servus Hannes, liawe Stammtischler,

 

zum Thema Schmetterlinge mein Beitrag, eine Auswahl  heimischer Bärenspinner.

 

Vui Griaß aus’n Boarisch’n - Sepp


Einladung von Wolf / 2017-08-05

Liebe Moorfreunde,

anbei schicke ich euch die detaillierte Einladung für die Exkursion zu den Sieben Mösern am 25. August 2017.

Auch darf ich nochmals auf die von MSc Andreas Scharl angebotenen Exkursionen ins Schutzgebiet am Zeller See (26. August, 23. September und 21. Oktober 2017)  hinweisen:  http://www.wiesenkoenigreich.at/aktuelles-im-detail/termine-exkursionen.html

 

Mit herzlichen Grüßen Wolf 

 

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ExkursionSiebenMöser-2017-08-25.pdf
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Raupe des Taubenschwänzchens von Ralph / 2017-08-04

Servus Kitzbichler,

ich gebe Traudi vollkommen recht, dass jetzt die Zeit der Schmetterlingsfotos ist.

So stelle ich euch heute die Raupe des Taubenschwänzchens vor.

Der Falter fällt durch seinen Kolibri-Flug auf, wenn er vor Blüten in der Luft steht und seinen Rüssel in die Kelche steckt.

Die Raupe findet man selten, denn sie ist auf ihrer Futterpflanze, dem Labkraut, bestens getarnt.

Typisch für Schwärmer-Raupen ist das kleine, harmlose Horn am Körperende, das bei der Raupe des Taubenschwänzchens türkis gefärbt ist.

 


" Goldige Aussichten " von Ralph / 2017-08-02

Servus Kitzbichler, ein weiterer Beitrag zur Erweiterung der Artkenntnis:

 

Gemeine Goldwespe

 

Die kleine, glitzernde Goldwespe ist unter den Wildbienen und –wespen wahrlich kein Goldstück.

Ihre Larven leben solitär und parasitär von Larven anderer Wildbienen und Grabwespen. 

Dazu schleicht sich die Goldwespe in deren Brutröhre und legt ihr Ei zur Larve des Wirtes. Die Goldwespenlarve frisst dann die Wirtslarve.

Daher vielleicht auch die Bezeichnung “Gemeine Goldwespe” ..... nur ein Witz: wie ihr wisst bedeutet “gemein” nichts anderes als “häufig”.

Für Fotografen: Die meisten Fotos sind sog. “stacks”, also “Stapel”. Auch “Deep Focus Fusion (DFF)” oder “Schärfentiefeerweiterung” genannt.

Jedes Foto wird aus ca. 15 – 20 Einzelaufnahmen zusammen”gestapelt”, wobei von Aufnahme zu Aufnahme die Schärfeebene minimal von hinten nach vorne verschoben wird.

Mit spezieller software werden dann nur die “scharfen Bildteile” zusammengerechnet.

Solltet ihr mal ausprobieren. Gerade bei kleinen Tierchen interessant, wenn auch extrem zeitintensiv, da die immer weglaufen. Die Goldwespe ist übrigens lebendig!!!

Beste Grüße aus dem Ferienland Niederbayern - Ralph